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Ein Zeichen setzen

BOA Pioneer Payson McElveen
MTB-Cross-Country-Marathon Rider (XCM)
2017 – 1. Platz: USA Cycling Marathon Mountain Bike Nationale Meisterschaften

 

 

 

  • radsport

Der professionelle Ausdauerradsportler Payson McElveen ist im Grunde genommen ein Vorreiter. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, in der Radsportszene etwas zu bewirken, das weit über seine sportlichen Leistungen hinausgeht.

 

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Payson McElveen Portrait

Für Payson McElvenn ist es nichts Neues, Normen zu brechen. Bis zu seinem letzten College-Jahr hatte Payson ein paar kleinere Cross-Country-Erfolge vorzuweisen. Im Gegensatz zu seinen Mitstreitern war er nicht besonders interessiert daran, auf die Weltmeisterschaft oder auf die Olympischen Spiele hinzuarbeiten. In dieser Zeit wurde Payson zu einem 6-Etappen-Rennen quer durch die Mongolei eingeladen – eine Gelegenheit, über die er nicht lange nachdenken musste. „Ich entschied mich dazu, fast meine gesamten Ersparnisse auszugeben, um es zu diesem Rennen zu schaffen. Das war am Ende nicht nur ein fantastisches Abenteuer und eine tolle Geschichte, sondern es hat mir auch gezeigt, dass ich für diesen Rennstil viel besser geeignet bin, als für die kürzeren XC-Rennen, an die ich gewöhnt war. Diesen Weg zu gehen war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe und sie brachte mich auf den Kurs, auf dem ich mich heute befinde."

Payson, der ursprünglich aus Texas stammt, ist im Jahr 2012 nach Colorado, in den Ort Durango gezogen, um sich im Epizentrum für das Ausdauer-Mountainbiken niederzulassen. Dort verbringt er seine Zeit hauptsächlich damit, für Rennen zu trainieren (20 bis 30 Stunden pro Woche), oft auch zusammen mit anderen Profisportlern aus der Gegend. „Wir sind alle freundlich zueinander, es gibt kein merkwürdiges Konkurrenzverhalten. Wir sind einfach nur ein paar Freunde, die gerne miteinander trainieren und sich gegenseitig helfen, besser zu werden.“

Dennoch bedeutet die Kameradschaft, die Payson mit seinen Mitstreitern verbindet nicht, dass er nicht gewinnen will. Payson ist überzeugt, dass er durch seine Fähigkeit, in sich zu gehen und alles zu riskieren, einen entscheidenden Vorteil hat. „Ich bin ein Kämpfer. Je härter und oft auch je länger ein Rennen ist, desto besser läuft es für mich. Ich bin in der Gruppe nicht unbedingt immer der mit dem größten körperlichen Talent, doch was mich von den anderen unterscheidet, ist meine Fähigkeit, durchzuhalten.“

Payson McElveen racing in Bentonville, Arkansas

”Je härter und oft auch je länger ein Rennen ist, desto besser läuft es für mich. Ich bin in der Gruppe nicht unbedingt immer der mit dem größten körperlichen Talent, doch was mich von den anderen unterscheidet, ist meine Fähigkeit, durchzuhalten.“

Payson McElveen making a pit stop

Und während Paysons sportliche Leistungen bemerkenswert sind, nimmt er auch auf verschiedene andere Weisen Einfluss auf die Radsportgemeinschaft. Im Jahr 2019 startete Payson den Podcast „The Adventure Stache“ (passend benannt nach seiner Abenteuerlust und seinem unverwechselbaren Schnauzer), in dem er offene, spontane Gespräche mit Profisportlern führt. Der inzwischen äußerst beliebte Podcast ist jedoch nur ein Ziel auf einer langen Liste mit Zielen, die Payson erreichen will. „Alles, was einen großen Gewinn verspricht, erfordert meistens eine Menge Arbeit. Nichts wird dir diese Arbeit in Zukunft erleichtern, also tu es einfach jetzt.“

Was ist also der nächste Punkt auf dieser kilometerlangen Bucket List? Payson hat vor, mit seinem Rad und auf den Trails die Welt zu erkunden. Er ist gerade von einer Reise nach Betonville, Arkansas zurückgekehrt, einer Stadt, die sich in den letzten Jahren von einem relativ unbekannten Ort in ein erstklassiges Mountainbike-Ziel verwandelt hat. Da Payson unbedingt wissen wollte, was hinter dem ganzen Hype steckt, entwarf er für sich selbst eine „Trail Challenge“. Diese umfasste eine 228 Kilometer lange Strecke von Bettonville an einem einzigen Tag zu bewältigen. Das sind die Erlebnisse, die Payson begeistern, und die ihn dazu bewegen, weniger an kleinen Rennen teilzunehmen, um mehr Zeit für Herzensprojekte wie dieses zu haben.

Payson McElveen on a night ride

Und während manche die Entscheidung eines Spitzensportlers, auf eine Trophäe zugunsten eines Abenteuers zu verzichten, vielleicht in Frage stellen, sind es genau diese Entscheidungen, die Payson zu einem wahren Pionier machen. „Ich habe im Laufe meiner Karriere schon mehrfach gegen Traditionen verstoßen, und obwohl das manchmal beängstigend war, gibt es nichts Beängstigenderes als den Gedanken, auf Nummer sicher zu gehen und es später zu bereuen.“

„Alles, was einen großen Gewinn verspricht, erfordert meistens eine Menge Arbeit. Nichts wird dir diese Arbeit in Zukunft erleichtern, also tu es einfach jetzt.“

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